„Mit Leidenschaft für die Sache ist man immer gut beraten“ - Das Interview mit dem Fotografen Daniel Mayer

Daniel Mayer hat bereits im früher Alter gemerkt, dass er eine besondere Beziehung zur Fotografie pflegt. Im Alter von 14 hat er das fotografieren angefangen und probierte Vieles aus. ©alle Fotos Daniel Mayer

„Mit Leidenschaft für die Sache ist man immer gut beraten“ - Das Interview mit dem Fotografen Daniel Mayer

Daniel Mayer hat bereits im früher Alter gemerkt, dass er eine besondere Beziehung zur Fotografie pflegt. Im Alter von 14 hat er das fotografieren angefangen und probierte Vieles aus. ©alle Fotos Daniel Mayer

Daniel Mayer hat bereits im früher Alter gemerkt, dass er eine besondere Beziehung zur Fotografie pflegt. Im Alter von 14 hat er das fotografieren angefangen und probierte Vieles aus. Sein fundamentales Wissen eignete er sich von fachliterarischen Zeitschriften an. So begann seine Reise, in die Welt, der Fotografie, die ihm halb unbekannt erschien. Als er 16 Jahre alt wurde jobbte er nachts regelmäßig, um sich seine Kamera-Equipment finanzieren zu können, obwohl dies verboten war. Jedoch ist einem jedes Mittel recht, um ein Schritt näher an seinem Ziel zu kommen. Anschließend studierte er 1979 nach seinem Abitur Fotografie an der Bayerischen Staatslehranstalt. Nach dem Studium zog er nach NYC, um an seinen Fertigkeiten zu arbeiten. In der coolsten Metropole der Welt assistierte er für große Fotografen wie Steven Meisel, Bill King und Annie Leibovitz.

1985 zog in der Wind nach Sydney, wo er diverse Projekte realisierte. Sowohl redaktionelle als auch freie Arbeiten. Daniel fotografierte in Australien für die australische VOGUE, Magazin Follow Me Gentlemen und fotografierte die erste Möbel-Kollektion von dem sagenumwobenen Industriedesigner Marc Newson, der für seine Designs bei G-Star Raw bekannt ist.

 MD.H Graduate Show München 2017

Zwei jähre später verschlug es in nach Mailand, mit seinem Portfolio, welches er sich mühsam in Sidney aufbaute. Dies war der Einstieg in seine Karriere. In Mailand angekommen arbeite Daniel mit dem renommierten Art-Direktor Alberto Nodolini, der zu seiner Zeit die italienische VOGUE gestaltete und das Vanity Magazine. Seine ersten werblichen und redaktionellen Projekte hatte Daniel unter seiner Obhut. Anfangs gebührte Daniel die Ehre lediglich Kollektionen in schwarz-weiß Formaten aufzunehmen. Als das Vertrauen Stieg fotografierte Daniel die Kollektionen von Salvatore Ferragamo, Moschino, Chiara Boni etc.

Als er seine Expertise im Mode-Mekka Mailand erweitere zog es in zurück in die Staaten. Um genauer zu sein nach San Francisco. In San Francisco ging es rasch bergauf, mit den Projekten. Daniel realisierte Shootings für The Emporium, THE GAP, Casual Wear und hatte legendären Quarterback der San Francisco 49ers Ronnie Lott vor seiner Kamera.

Snoop Dogg, Kesselhaus München 2011

Während seiner Laufbahn standen etliche Persönlichkeiten vor Daniel Mayers Linse. Angefangen von Snoop Dogg bis Vivienne Westwood. Nun nutzt er seine gesammelte Expertise und unterstützt mich bei meinen Projekten für moubsen.com. Die Geschichte wird fortgesetzt und schreitet in eine neue Ära ein.

„Mit Leidenschaft für die Sache ist man immer gut beraten“ - Das Interview mit dem Fotografen Daniel Mayer

 Breakdancer Serie Coney Island, New York 1984, 

Daniel, wie geht’s dir? Meiner Community bist du gegebenenfalls bekannt, da wir bereits seit längerem Hand-in-Hand für unsere Kampagnen zusammenarbeiten. Bitte stelle dich den Lesern vor und erzähle ihnen über deine Arbeit.

Hallo Moubi, mir geht’s gut, ich freue mich auf Deine Fragen…

Seit ich 14 bin mache ich Fotos. In dieser Zeit habe ich viel experimentiert und habe mir aus der Fachliteratur die Grundkenntnisse verschafft. Für meine erste Kameraausrüstung habe ich mit 16 Jahren 6 Wochen nachts gejobbt, was eigentlich nicht erlaubt war. Nach dem Abi 1979 habe ich 2 Jahre an der Bayerischen Staatslehranstalt Fotografie studiert. Danach bin ich Anfang 1983 nach New York City gezogen. Das war eine sehr aufregende Zeit. In den 80ern haben sich dort Andy Warhol, Jean Michel-Basquiat und viele bekannte Größen wie Grace Jones, Madonna, Run DMC... herumgetrieben. Dort habe ich bei Steven Meisel, Bill King, und Annie Leibovitz als Assistent gearbeitet und hatte auch die Gelegenheit Irving Penn kennenzulernen. Das hat meine Arbeit bis heute geprägt. Wenn ich nicht assistiert habe bin ich oft nach Coney Island gefahren um frei zu fotografieren oder war an den verlassenen Piers am Hudson. Künstler wie David Wojnarowicz, Ronda Zwillinger, Mike Bidlow, Richard Hambleton, Luis Fangella oder Kiki Smith nutzen sie für Installationen und um sich auszuprobieren wie ein riesiges Atelier. Es gab dauernd Aktionen und Events. Von NYC ging es für mich dann Ende 1985 nach Sydney. Dort habe ich im gleichen Jahr begonnen für die Australische VOGUE, und das Magazin Follow Me Gentlemen zu arbeiten. Es sind etliche redaktionelle Projekte geworden sowie zahlreiche freie Projekte. Darunter auch die erste Serie Möbel der heutigen Ikone des Industriedesigns Marc Newson. Ich bin mit den Prototypen in seinem VW Bus durch die Stadt gefahren und habe die raffinierten Stücke inszeniert ganz nach meiner Intuition und den Formen der Entwürfe folgend. In der Stadtlandschaft und an der Küste der Hafenstadt. Daraus ist der Katalog für die erste Ausstellung des Australiers in der Galerie Roslyn Oxley9 geworden. Auch ein Portraits des damals schon von mir verehrten Sängers Nick Cave waren dabei. Im Januar 1986 fern des Medienrummels in Europa konnte ich bei den Australian Open sehr persönliche Portraits von Boris Becker machen und sie später auch in Europa verkaufen.

Den beruflichen Einstieg 1987 in Mailand boten mir die freien Projekte aus Sydney. Ich bekam direkt eine Chance vom renommierten Art-Director Alberto Nodolini der zu der Zeit das innovative Magazin Vanity und die italienische VOGUE gestaltete. Er war ein harter Kritiker, der kein Blatt vor den Mund nahm. Meine ersten redaktionellen und werblichen Jobs habe ich unter seiner Leitung gemacht. Er kam anfangs am Mittag ins Studio um zu prüfen, ob ich sein in mich gesetztes Vertrauen auch bestätigen konnte. Für den ersten Auftrag ließ er mich die italienischen Kollektionen in schwarz-weiss fotografieren. Später auch Farbstrecken für Salvatore Ferragamo, Moschino, Chiara Boni und weitere Designer, Anzeigen für Parfums und einiges mehr. Eine Zeit die noch sehr lebendig in meiner Erinnerung ist, da sie meinen Start in Europa bedeutete. 1989, dann ein Jahr in San Francisco, was auch sehr spannend war. Ich bin mit offenen Armen empfangen worden und hatte schnell redaktionelle Aufgaben und Shootings für The Emporium, THE GAP, Casual Wear. Auch das Portrait des legendären Quarterback der San Francisco 49ers Ronnie Lott war dabei.

Seit 1990 lebe und arbeite ich nun in München und habe mit meiner Frau Christina 3 Kinder großgezogen. Alena steht schon im Beruf, die Söhne Oscar und Lion studieren noch. Bis hierher ist es eine bunte Mischung aus werblichen Aufträgen für die Agenturen in Deutschland und Österreich gewesen sowie eine Vielzahl redaktioneller Aufträge aus dem europäischen Raum bis nach New York zum NYT Magazine oder auch nach England zu Blueprint und Sunday Telegraph Magazine. Mit der Arbeit für Dich und Moubsen.com heißt es seit einiger Zeit wieder back to the roots viel improvisieren und mit eigenen Ideen arbeiten, die wir zusammen entwickeln. Das macht mir viel Spaß, weil ich unabhängig arbeiten kann.

Nick Cave, Sydney 1987

Dein Portfolio erstreckt sich gefühlt bis zum Himalaja. Wenn ich mich auch nicht täusche fotografierst du bereits seit über 30 Jahren. Wie bist du auf die Idee gekommen zu fotografieren?

Ich hatte einen Schulfreund dessen Vater Pressefotograf war. Er hatte eine Leica und fotografierte schon damit. Das hat mich inspiriert und dann habe ich Bücher gekauft, um selbst mit der Fotografie zu experimentieren, um mir die Grundkenntnisse anzueignen. Das waren noch die analogen Zeiten. Mit Filmen, Entwicklung, Kontaktabzügen und Vergrößerungen vom Negativ. Ein Bild zu beobachten im Entwickler, wie es unter dem Licht in der Dunkelkammer Konturen annimmt, ein Bild das man selbst aufgenommen hat. Es hat mich fasziniert und ich wollte mehr darüber wissen. Mein Onkel baute in seiner Küche an manchen Abenden einen Vergrößerer auf, und da konnte ich dann öfter dazukommen, wenn der mit seiner Frau Vergrösserungen gemacht hat. Meine Neugierde war damit geweckt.

Kannst du dich noch an deinen ersten Job als vollfertigen Fotografen erinnern?

Klar. Ich war mit der Kamera auf eigene Rechnung, zum ersten Mal wirklich in Australien, genauer gesagt in Sydney unterwegs. Ich sollte für das Männerheft MJ, Mens Journal eine Serie von Badeshorts fotografieren.

Dennis Hopper München 1999 

Ich bin mit dem jungen Model den Shorts und allerlei Strandutensilien in die Stadt gegangen und habe ihn ein Bad in der Stadtlandschaft nehmen lassen. Eine Serie mit einer großen Prise Humor.

Wie lange musstest du einen Assistenten Job absolvieren, bis du deine eigenen Ideen umsetzen konntest?

Ideen habe ich schon umgesetzt als ich noch assistiert habe. So konnte ich in New York schon einmal Aufnahmen mit einem Model machen, das an dem Tag da war bei dem Fotografen, dem ich assistiert hatte. Oder ich verabredete mich mit dem Stilisten des Tages und dem Model in einer eigenen Location, um Aufnahmen für mein Portfolio zu machen. Die Mietstudios waren immer hilfsbereit und stellten uns das Studio oft gratis zur Verfügung.

Vivienne Westwood Paris 2000

Wie würdest du deine Arbeit beschreiben? Bzw. Was unterscheidet dich bezüglich der Konkurrenz?

Ich versuche immer ein Portrait von der Person zu machen, oder der Situation die vor meiner Kamera steht. Dazu muss ich Kontakt herstellen und mich auf sie einlassen. In dem Prozess beobachte ich sehr genau und konzentriere mich das aufzunehmen. Was mich fasziniert und bei mir den Impuls auslöst ein Bild zu machen. Diese Konzentration überträgt sich oft und dann ist es eine Zusammenarbeit an einem Bild die von der Kamera dokumentiert ist. Dabei wirken alle Faktoren wie die Technik, die ich gerne variiere, aber auch die Location und die Chemie mit der Person gegenüber zusammen. Der Weg zum Ergebnis ist zum Beispiel ein anderer wenn ich 4x5in. Großbild fotografiere, 6x7 Mittelformat oder Kleinbild. Jedes Format bringt eine andere Dynamik und benötigt eine eigene Form der Konzentration und Beobachtung. Dadurch sind allein durch die Vorgehensweise unterschiedliche Ergebnisse möglich. Was unterscheidet mich von der Konkurrenz? Ich denke da muss man sich die Bilder genauer anschauen und selbst urteilen. Es ist eine Frage des Standpunkts, die ich gerne an den Betrachter weitergebe.

Du hast bereits so viele eingetütete Projekte. Von Snoop Dogg, Mark Zuckerberg bis hin zu Vievenne Westwood. Welches deiner Arbeiten in deiner gesamten Laufbahn hat dir am meisten Freude bereitet? Und wie war es für dich solche Legenden anzutreffen und mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Es gibt einige Highlights. Die Liste ist lang nach so vielen Jahren. Snoop Dogg Backstage nach einem Gig gehört sicher dazu, aber auch die Arbeit mit Anthony Hopkins oder Dennis Hopper. Ein freies Portrait war sehr besonders. Mit Vivienne Westwood arbeite ich gerne. Im Gespräch finden wir immer schnell zueinander und es beflügelt mich, wenn ich sie dann portraitiere oder ihre Show fotografiere. Die Mode wird inzwischen von Ihrem Mann Andreas Kronthaler entworfen. Im Jeu de Paume, ein Museum zeitgenössischer Kunst in Paris, habe ich damals ihr erstes Lookbook fotografiert. Mein erster Job für Vanity in Mailand war auch so ein mit großer Spannung erwarteter Tag. Ich konnte die Erwartungen des Art-Directors Alberto Nodolini erfüllen und er hat von da an regelmässig auf mich gebaut. Das war ein sehr tolles Gefühl und hat mich selbstbewußter werden lassen. Aber auch das Projekt YOUTH, mit meinem Sohn Lion zusammen fotografiert, war ein Meilenstein. Die erste Zusammenarbeit zwischen Vater und Sohn. Es thematisierte nicht nur die sensible Phase von 16-18-jährigen Jugendlichen und Freundschaften, sondern auch die Bestrebungen sich vom Elternhaus zu lösen und sich von zu Hause abzunabeln, um eigene Wege zu gehen. Eine Publikation die ich mir gerne anschaue.

 YOUTH mit Lion Mayer, München 2019

Wie war es für dich solche Legenden anzutreffen und mit ihnen zusammenzuarbeiten?

Es war und ist immer spannend auf jemanden zu treffen mit der Kamera den man nicht kennt, auch die ’Stars’ gehören dazu mit Ihren Eigenheiten und dem Ruf der Ihnen voraus eilt. Deckt sich die eigene Vorstellung mit der Realität, die die Person in den Raum bringt? Wenn man offen bleibt kann alles passieren. Abgesehen davon wird es nie so wie man dachte. Und das ist gut so. Man hat ein kleines Zeitfenster, in dem man handeln muss, das macht es oft stressig. Dann zeigt sich wie schnell man einen Austausch herstellen kann. Wenn das gelingt ist das Motiv auch gut. Anthony Hopkins war so ein Fall. Ich portraitierte ihn in Berlin für die Männer VOGUE. Er warf einen Blick auf mein Equipment, aufgebautes Licht etc eine Situation die ich mir überlegt hatte .... und sagte das aufwändige Set möchte er nicht machen...Als ich kurz überlegte und meinte ok, dann die Leica mit Tageslicht nutzte und aus der Hand fotografierte, entstand ein authentisches Motiv eines großen Schauspielers. Das hatte ich in New York bei Annie Leibovitz gelernt. Sei immer auf eine Alternative vorbereitet und ‚ready to go‘. Und auf den zweiten Teil der Frage ‚Wie geht man während des Shootings damit umgeht?‘ Ich versuche ganz bei mir zu bleiben, mich auf die Arbeit zu konzentrieren, das schafft eine dichte Arbeitsatmosphäre und funktionierte bislang gut.

Was macht einen guten Fotografen aus? Noch wichtiger: Ab wann kann man sich als vollfertigen „Fotografen“ bezeichnen?

Ich denke ein guter Fotograf ist jemand der eigene Visionen verfolgt und nicht fotografiert, was man kennt. Das erfordert ein gesundes Maß an Selbstbewusstsein und Vertrauen, in die eigene Arbeit.Teil 2 der Frage 5 : Wenn die oben genannten Eigenschaften zuverlässig abzurufen sind.

Andreas Kronthaler & Westwood MAN Show Mailand 2017

Als Fotograf warst du ziemlich oft unterwegs. Auch im Ausland. Von was unterscheiden sich die ausländischen Produktionen gegenüber den Deutschen?

Produktionen im Ausland hatten früher oft erheblich größere Budgets, aber das hat sich im Lauf der Jahre geändert. Aus den großen Studios sind vielerorts wieder Individualisten geworden, also Fotografen die ganz auf sich gestellt sind und ohne großen Aufwand arbeiten. ‚Back to the roots‘ könnten man auch sagen. Diese Entwicklung über die letzten Jahre sehe ich schon. Es ist der Wunsch nach authentischen Bildern gewachsen, weg von aufwändig produzierten ikonographischen Bildern, mit denen man sich heute nicht mehr identifizieren kann.

Da du bereits vor meiner Geburt im Mode-Business unterwegs gewesen bist wollte dich doch noch fragen, wie sich sehr sich das Geschäft nach 30 Jahren verändert hat. Was ist dir persönlich aufgefallen?

Mode war und ist in hohem Maß eine vergängliche Erscheinung, sie muss sich ständig erneuern. Daran hat sich nichts geändert. Hinzugekommen ist eine detailliertere Definition von Weiblichkeit in Zeiten der Genderdiskussionen. Die Klischees von früher werden nicht mehr bedient. Ganz oben als Entscheidet steht hier Edward Enninful der als Gobal Editor- in-Chief im Conde Nast Verlag neue Maßstäbe gesetzt hat. Er setzt sich für den Nachwuchs ein und etabliert eine neue Sicht auf die Modewelt. Ich habe das Gefühl, dass dieser Cut den Beginn einer neuen Ära des Zeitgeist beschreibt und ihn wirkungsvoller, in den Magazinen und im Netz abbildet als früher. Hier sehe ich klar eine Weiterentwicklung.

Welche Abstriche musstest du bezüglich Covid-19 machen? Wie hat es deine Arbeit beeinträchtigt?

Fotografieren für Jobs ist zweifellos zurückgegangen, während der Pandemie. Wird sich aber wieder erholen. Das Bedürfnis nach guten, positiven Bildern die Geschichten erzählen besteht weiterhin. Ich arbeite mit Modestudenten*innen (Bild15) und halte Vorträge zuletzt an der Hochschule München über das Leben und Werk von Diane Arbus, Dokumentar- und Portraitfotografin, die 1923-1971 gelebt hat und etliche Generationen nach ihr beeinflusst hat wie zB. Nan Goldin oder Rineke Dijkstra. Dazu gebe ich Workshops zu Schwerpunktthemen und halte Technikkurse ab. Alles auf ZOOM wegen der anhaltenden Pandemie.

Das Interview kommt hiermit zu einem Ende. Hast du noch irgendwelche Schlussworte, die du der Jugend mitgeben möchtest oder Tipps an jungen Fotografen, die am Anfang ihrer Karriere stehen?

Halte den Spirit hoch auch wenn die Zeiten nicht einfach sind. Mit Leidenschaft für die Sache ist man immer gut beraten und dass soll sich nicht ändern. Ob der Weg dazu ins Ausland führen muss wie bei mir kann man nur selbst entscheiden. Mir hat es in jeder Hinsicht sehr geholfen, also würde ich es wieder empfehlen. Auch unter diesen veränderten Vorzeichen. Denn Reisen bildet nicht nur die Wahrnehmung sondern auch die Persönlichkeit.

Autor: Moubarak Assima / ©alle Fotos Daniel Mayer

Moubarak Assima

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